Luz Leskowitz, Media, Kritik - Luz Leskowitz

LUZ  LESKOWITZ
Violine
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Media
PRESSESTIMMEN

HAMBURGER ABENDBLATT - „Bestechende Salzburger"
Jeder der sieben „Salzburger Solisten" hat solistischen Rang, und das ganze Streicher-Ensemble besticht durch seine Präzision, seine Klangkultur und die spezielle Zartheit seiner Tongewebe.... Ensemble -Chef Luz Leskowitz auf seiner Stradivari und Etienne Siebens (Kontrabass) nahmen die beträchtlichen Hürden des Gran Duo Concertant von Bottesini zwanglos souverän. Es funkelte nur so!

DIE WELT - „In Hamburg zu Gast. Salzburger Solisten"
... die Salzburger servierten mit Humor und Grazie alle drei Gänge kaffeehäuslicher Bewirtung: den Schmachtfetzen (Cello-Romanze der Norwegers Johan Svendsen mit Gert von Bülow), die Zigeunernummer (Paganinis Variationsstück für Viola und Streicher mit Vladimir Mendelssohn) und die burleske Clownerie: das Gran Duo Concertant für Violine und Kontrabass von Giovanni Bottesini. Ensemble-Leiter Luz Leskowitz und Etienne Siebens öffneten alle Zierfensterchen dieser abstrusen Gartenlaube.

LONDON - THE TIMES
... The Salzburg Soloists showed themselves to be the most refined of musicians, but that did not mean that they shirked the cut and thrust of Mozart's early Divertimento, K 136, which was powered throughout by positive thought rather than being left to rely on charm alone. A similar concentration of energies was felt in Mahler's curios single-movement Piano Quartett, a lusty piece of youthful „Angst". Dvorak's String Quintett in G, not music that normally strikes me as concise, was equally injected with a liveliness that made it cohere gratifyingly.
SIEGENER ZEITUNG - „Krönender Abschluss einer königlichen Festwoche" (Schloss Berleburg 1997)
... der zweite Konzertteil widmete sich dem Streichquintett in C-Dur von Franz Schubert.... Für die sehnsuchtsvolle Schwere seiner romantischen Ideen brauchte Schubert ein zweites, klagendes Cello - hier mit viel Einfühlungsvermögen von Mstislav Rostropowitsch gespielt. - Große Musik erfordert große Interpreten: Mit Luz Leskowitz als Primgeiger, Diane Pascal (Violine), Vladimir Mendelssohn sowie Martin Lovett als erstem Cellisten wurde dieser Anspruch in beeindruckender Weise erfüllt.

WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU - „Rostropowitsch krönt 25. Berleburger Musikfestwoche" (1997)
... im zweiten Programmteil ordnete sich der Meister „ins Glied" ein - eine sympatische Geste. Er übernahm den zweiten Cellopart in Schuberts Quintett in C-Dur, wurde Teil eines grandios spielenden Teams mit Luz Leskowitz, der seiner Stradivarius himmlische Kantilenen entlockte und leidenschaftlich anführte, mit Diane Pascal, einer sehr einsatzfreudigen Geigerin, mit dem ausgezeichneten Bratschisten Vladimir Mendelssohn und seinem Cello-Kollegen Martin Lovett. Sie musizierten mit ebensoviel kammermusikalischer Disziplin und Durchsichtigkeit wie überschäumender Freude und dramatischem Feuer...

SIEGENER ZEITUNG - (25. Musikfestwoche auf Schloss Berleburg 1997)
... den Höhepunkt des Abends bildete das „Gran Duo Concertant" für Violine, Kontrabass und Streicher des Spätromantikers Bottesini, ein Werk echt italienischen Formats mit Luz Leskowitz und Mette Hanskov. ... Nun die beiden zu hören und zu erleben, war ein besonderer Genuss ! Das vielfach ausgezeichnete Voces-Quartett musste sich anstrengen, um mit diesem Duo Schritt zu halten. „Paganini" Leskowitz steigerte sich in schwungvoller Interpretation. Die höchsten Töne wurden kristallklar wiedergegeben und verliehen dem Violinisten einen besonderen Glanz - insgesamt ein „Allegro Maestoso", das seinesgleichen sucht.

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG - 28. Harzburger Musiktage (1997) - „Klassisches Vergnügen"
... wer klassische Musik nur mit ernsten Gesichtern, steifer Atmosphäre und entsprechend tiefgründigen Klängen gleichsetzt, wurde am Dienstag in der Goslarer Kaiserpfalz eines Besseren belehrt.... Musiker etwa wie die Salzburger Solisten, die mit so viel Engagement und heiterer Gelöstheit zur Sache gingen, dass selbst ein Stück wie Mozarts „Kleine Nachtmusik" wieder erfrischend lebendig wirkte. Da zeigte der Geiger Luz Leskowitz, seit 28 Jahren künstlerischer Leiter der Harzburger Musiktage, dass man eine Stradivari nicht nur im Dienste der letzten Geheimnisse der Beethoven- oder Brahms- Interpretation einsetzen kann, sondern auch zur schlichten Unterhaltung, allerdings auf höchstem Niveau. Was sich in Giovanni Bottesinis „Gran Duo Concertant" fortsetzte, in dem Leskowitz gemeinsam mit der Kontrabassistin Mette Hanskov ein virtuoses Wechselspiel bot, das die Zuhörer zu Begeisterungsstürmen hinriss. Was auch dem Bratschisten Vladimir Mendelssohn gelang, der in Niccolo Paganinis „Introduzione e Tema con Variazioni" temperamentvolle Saitensprünge ganz im Stil des legendenumwobenen „Teufelsgeigers" absolvierte. Eine Bravourleistung !

PRINTEMPS MUSICAL DE POITIERS - Centre-Presse - (1996) - „Une délicieuse soirée viennoise"
... nous n'étions pas à Résidence Impériale mais dans un lieu convivila, animé par und petit group de musiciens, les Solistes de Salzburg dirigés par Luz Leskowitz. Dès le début du concert, chacun a pu ressentir le charme des choses familières, avec le „Divertimento en ré" et la „Petite Musique de Nuit", délicieux ambassadeurs de la grâce mozartienne. Mais le connu, le familier, n'impliquent pas une quelconque dévalorisation: il n'y a pas plus difficile que de dire avec élégance des choses simples, et les Solistes de Salzburg ont su apporter une beauté de son, une limpidité du phrasé propres à piquer l'intérêt des plus blasés. Le „ton" du concert était donné: les danses de Schubert, de Lanner, de Strauss père et fils ont été portées avec le même enthousiasme communicatif.

HARBURGER ZEITUNG - „Streicher mit reifer Überlegenheit"
Wenn sich gestandene Solisten zu einem Streicherensemble zusammenfinden, dann darf man von ihrem Konzert wohl eine Menge erwarten. Die Salzburger Solisten demonstrierten denn auch mit reifer Überlegenheit ihren Sinn für das Besondere. ... keine Spur von gegenseitiger Konkurrenz machte sich breit, im Gegenteil: Ganz gleich, wer aus dieser siebenköpfigen Gruppe gerade solistisch im Vordergrung stand, die Rückendeckung des Ensembles war ihm gewiss...

WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU (1997) - „Die Blockflötistin Michala Petri aus Kopenhagen und der Geiger Luz Leskowitz verzauberten mit ihren Darbietungen das Publikum des Barock-Abends auf Schloss Berleburg"

MENTON FESTIVAL - Nice Matin
... concert très original... plein d'homour et d'esprit

VERSAILLES - Nouvelles de Versailles - (1995) - „De Salzburg à Versailles, Mozart toujours présent"
... les Solistes de Salzburg, se réclament de sa ville natale, il fallait qu'il fut bien servi et il l'a été, en vérité, ayant le premier et le dernier mot, la première et la dernière note d'un magnifique concert. ... KV 136, ... une interprétation toute de fraîcheur et de finesse de ces pages souvent, hélas, trop galvaudées de jeune Mozart. ... le Grand Duo concertant de Giovanni Bottesini pour violon, contrebasse et cordes, qui requiert des solistes une virtuosité exceptionelle et un sens absolu de la justesse. Epoustouflante performance que doit réaliser le contrebassiste en faisant chanter son instrument sur des harmoniques - „Castafiore" qui jouerait les „Rosine" ! - et en multipliant doublecordes, arpèges, effets ,,sul ponticello" face à un violoniste dont la partie n'a rien à envier aux plusimpossibles performances des oeuvres de Niccoler son instrument sur des harmoniques - „Castafiore" qui jouerait les „Rosine" ! - et en multipliant doublecordes, arpèges, effets ,,sul ponticello" face à un violoniste doSolistes de Salzburg dans le Festival de Versailles fera date. Que les organisateurs soient félicités d'avoir invité cet ensemble incomparable pour notre plaisir et notre émotion.

WESTFALENPOST - „Weltniveau im Sauerland"
... die Salzburger Solisten musizieren mit dem Feuer der Jugend. Schließt man die Augen, glaubt man einem Kammerorchester zu lauschen, dessen runder, voller Wohlklang sich mit Präzision und seltenem Respekt vor Komponist und Partitur paart...

BADISCHES TAGBLATT (1996) - „Viel Charme und Können"
... „Salzburger Schlosskonzerte" in Baden-Baden - ein interessantes Ereignis im sehr gut besuchten Weinbrennersaal. ... Das „Grand Duo Concertant" von Giovanni Bottesini, dem legendären Kontrabassisten, wurde zum umjubelten Höhepunkt des Konzertabends. Es war wie der Tanz des Bären mit einem Rotkehlchen, wobei der „Bär", die Kontrabassistin Mette Hanskov dem „Rotkehlchen", Luz Leskowitz, an Leichtigkeit und Flexibilität in Nichts nachstand ... Als festliches Finale des Salzburger Schlosskonzertes in Baden-Baden erklang die Sinfonia Concertante von Mozart in einer filigranen Bearbeitung für Streichsextett aus dem Jahre 1808. Die beiden Solopartien waren mit Luz Leskowitz und Vladimir Mendelssohn (Viola) hervorragend und gleichrangig besetzt, was besonders in den hinreißenden Kadenzen, im gut abgestimmten Miteinander dargeboten, deutlich wurde ...

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN (19%) - „Auf sicheren Joker gesetzt"
Die „Salzburger Schlosskonzerte" waren zu Gast im Weinbrennersaal. In ihrem Bemühen, Musikprogramme für ein breites Publikum anzubieten, hat die Festival GmbH beim Thema Kammermusik sozusagen einen Joker gesetzt, und tatsächlich hat man eine derartige Veranstaltung noch selten so gut besucht erlebt.... Bereits nach den ersten Takten offenbarte sich den entzückten Ohren der andächtig Lauschenden, dass hier Musikgenuss erster Güte geboten wurde. Untadelig im Ausdruck, ausgefeilt in der Technik mit dem Schmelz vollendeter Harmonie entwickelten sich Allegro, Andante und Presto (Mozart Divertimento KV 136) ... Bottesinis „Gran Duo Concertant" - eine musikalische Kuriosität; hochvirtuos im Stil gehobener Salonmusik ... Schillernder Ausklang dieses opulenten Kammermusikabends war die „Sinfonia Concertante" in Es-Dur von Mozart in einer Bearbeitung für Streichsextett. Auch hier souveräne Technik, makellose Interpretation, die das prachtvolle Werk Mozarts aufleben ließ. Sicher gibt es wenige Ensembles, die Mozarts Musik derart perfekt und vollendet „produzieren".

FRANKFURTER ALLGEMEINE
... ihr Repertoire reicht vom Streicherduo in verschiedenen Besetzungen bis zum Streichseptett; es umfasst Solokonzerte von der Violine bis zum Kontrabass; eine ganze Anzahl selten gespielter Werke fallen auf. ... Schönberg's „Verklärte Nacht" wurde in der Originalbesetzung zum Höhepunkt des Konzertes: Feinste dynamische Differenzierungen, organische Tempowechsel, aber auch ein vielfältiges Ausleuchten der hochromantischen Chromatik in ihrer schillernden harmonischen Farbenpracht, mit ihren zahlreichen Tristan-Referenzen, aber auch schon die Vorausschau auf bevorstehende Atonalität, interpretierte das Ensemble mit hohen kammermusikalischen Qualitäten.
BERN - Der Bund
... unter diesen Voraussetzungen musste das Streichquintett in C-Dur von Schubert zu einem Ereignis eigenen Ranges werden. Da war kein Satz, von welchem man nicht das Gefühl hatte, so und nicht anders muss er gespielt werden. Ein vollkommenes Werk in einer genau entsprechenden Wiedergabe.

MEIRINGER MUSIKFESTWOCHEN ... die Salzburger Solisten stellen dazu einen Klangkörper dar, der in seinem Spiel und in der Leistung eines jeden einzelnen Künstlers ein an Vollendung grenzendes Wunder bot.

GAZET VAN ANTWERPEN - „Triomf voor de Salzburger Solisten"
... Karakteristiek voor deze Salzburgers ist het heilige vuur, het enorme talent, de voorname eenvoud, de grote stijl van deze jonge kunstenaars uit de topklasse

LE FIGARO - „Les Solistes de Salzbourg à Sainte-Croix: Divine"
BOLOGNA - „Austria Felix"
... proposto degli interpret! austriari senza abbaglianti virtuosismi ma con una concezione della timbrica, del fraseggio e della struttura di alta dignité esecutiva

LE FIGARO
... les Solistes de Salzburg jouent avec un talent qui les place d'ores et déjà au premier plan mondial vraiment parfait, mais un parfait vivant, sub
til, exceptionnel de musicalité et de finesse. L'attentive précision des solistes n'a d'égale que l'expression qui émane de ce qu'ils interprètent. En somme, l'équilibre entre la beauté sonore et la beauté du style.
GENEVE - La Suisse - ... divinement interprété

                   Tribune - Disons pour conclure que l'on pouvait admirer, au gré de cet excellent concert, la qualité sonore, la précision instrumentale et le goût parfait de chaque interprète.

LA LIBRE BELGIQUE
... Les Salzburger Solisten sont des musiciens de grande classe. Distinction et chaleur de la sonorité, maîtrise technique irréprochable, équilibre sonore et musicalité intelligente en font un ensemble d'une rare qualité.

BRESCIA - BERGAMO - FESTIVAL - „Demus e i Solisti di Salisburgo eccellenti in entrambe i brani"
... hanno dato vita ad esecuzioni non solo perfettamente intellegibili in tutto il complesso meccanismo strutturale e formale, ma efficacemente caratterizzate ed analizzate sopratutto nella ricchezza ed esuberanza della loro invenzione musicale e nella affascinante atmosfera della loro varieta sonora
... interpreti di indiscutibile ed assoluto prestigio.

FESTIVAL DE STAVELOT - Le Jour
... ce groupe de musiciens fut une découverte pour le mélomane: tous instrumentistes virtuoses servant la musique avec l'intelligence et les dons naturels qui font les grandes interprétations.... une jeune contrebassiste exceptionelle dont le sens inné du rythme et le don instinctif de la mélodie firent merveille. „Pourquoi pas"... les Salzbourgeois à Stavelot emploient rigueur et charme, attraits typiques des artistes autrichiens - cohésion parfaite - une interprétation qui mérite de faire date.

CHAMONIX
... un moment „fort" aux Semaines musicales - les Solistes de Salzburg ont offert, comme l'on dit, une „pure merveille"; chaque oeuvre interprétée permettait de découvrir un talent différent, puisqu'ils se sont partagés le devant de la scène.... Lyrisme énergique ou romantisme en douceur, coups d'archets puissants, maestria. Une entité différente à chaque „tournant" de la soirée. Une variété dans la perfection. Il est aussi rare que plaisant d'entendre un solo de contrebasse classique. Et sous lesdoigts de cette jeune Danoise dont la virtuosité égale la fouge, l'instrument prend une dimension jamais imaginée. Un archet de velours sur le „géant" des cordes
.
CHIMAY - Le Journal
... dans une richesse musicale d'une intensité bouleversante que les Solistes de Salzburg ont rendue avec une passion émouvante dans un engagement qui était aussi celui du coeur. ...jeu absolument hors pair... La musique habite chacun des musiciens de ce groupe jeune et enthousiaste pour qui Luz Leskowitz n'est jamais un chef dans ce que cette notion pourrait apporter de rigidité, mais un guide plutôt, un aîné qui sait tisser les collaborations solides et souples d'une infinie élégance.

BARCELONA - La Vanguardia
... los Solistas de Salzburg eran afectivamente dignos de esta denominacion - clima expresivode frangancia y singular encanto
El Noticiero
... en version con total acierto en el carâctery con un solista magnifico en Luz Leskowitz, creador del grupo, que mostro sonido purisimo y homogéneo y gran linea musical.

HAMBURGER ABENDBLATT - „Mai-Festival Rellingen 1996" - „Atemberaubend bis zum gefühlvollen Schluss"
... seinen Gipfel aber erreichte das Festival erst mit dem Streichquintett in C-Dur von Franz Schubert. Interessant: Igor Oistrach „begnügte" sich neben Luz Leskowitz mit dem zweiten Geigenplatz. Valery Oistrach (Viola), Ingemar Brantelid (1. Cello) und Martin Lovett (2. Cello) vervollständigten die Formation. Sie machte musikalisch einen vollkommen geschlossenen Eindruck. Die Wirkung war atemberaubend bis zum aufwühlenden Schluss...

BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG - „Harzburger Musiktage 1998"
„Ein leutender Regenbogen aus Flötentönen" - Mit ungezwungenem Charme gewann die Flötistin Sharon Bezaly bei den Harzburger Musiktagen ihr Publikum. „Sharon & Friends" spielten zunächst Mozarts Quartett für Flöte und Streicher in D-Dur KV 285. Wie ein leuchtender Regenbogen erhob sich Sharon Bezalys Flötenspiel über die pastös hingetupften Streicherpassagen - scheinbar eine leichte Abendserenade, wären da nicht diese teifmelancholischen Nebenthemen, die immer wieder erschreckt aufhorchen lassen ... Ein völlig anderer Charakter trat in Giulio Briccialdis Allegretto für Flöte und Streicher aus „II carnavale di Venezia" zu Tage: Eine belanglose Melodie, gewiss. Doch welche unglaublichen Variationen wussten die Salzburger Solisten aus diesem Stück hervorzuzaubern! Allen voran sang hier Sharon Bezaly auf ihrer Flöte die abenteurlichsten Kadenzen und Kantilenen mit müheloser Grazie. Die begleitenden Streicher setzten eins drauf und gaukelten während ihrer virtuosen Musik eine gelangweilte Kapelle auf der Terrasse eines der großen Kaffeehäuser auf der Piazza di San Marco vor.

STEREOPLAY - Oktober 2000 - W. A. Mozart - Die Flötenquartette mit Sharon Bezaly & Salzburger Solisten-BIS CD 1044
Glücklicherweise wieder eine Aufnahme dieser musikalischen Flötenjuwelen, bei der alle Beteiligten völlig ohne historischen oder historisierenden Ballast agieren. Was nicht heißen soll, dass in irgendeiner Weise sorglos zu Werke gegangen wurde. Im Gegenteil: Unter Verwendung der vorbildlichen Bärenreiter-Ausgabe wird der Notentext bis in letzte Nuancen sorgfältig ausgelotet. Selten sind die Stücke derart kammermusikalisch ausgewogen zu hören. Die Flötistin Sharon Bezaly besticht mit herrlich dunkel-timbriertem rundem Ton sowie einem traumwandlerisch-sicheren musikalischen Mozart- Gespür. Der Geiger Luz Leskowitz, der Bratscher Johannes Erkes sowie der Cellist Ingemar Brantelid agieren als adäquate Partner. Eine Spitzenproduktion! (Holger Arnold)

REPERTOIRE - Septembre 2000 - W. A. Mozart - Quatuors avec flute-Sharon Bezaly & Salzburger Solisten-BIS CD 1044
Remarquée dans l'excellent récital „FLutissimo" (même éditeur) consacrée à des compositeurs virtuoses, la jeune Sharon Bezaly s'attaque au pilier du répertoire chambriste pour son instrument. Les excellents Salzburger Solisten sont des partenaires rêvés pour une flûtiste aussi communicative. Dès les premières mesures du Quatuor en ré majeur, on goûte le geste large et le ton lumineux ... Le sublime adagio trouve ici l'expression quasi idéale: serein, noble mais confidentiel, avec une mélancolie appliquée par petites touches (les pizzicati des cordes mettant les évolutions harmoniques en valeur), une ligne de conduite hypnotisante, et des inflexions flûtistiques à pleurer, par delà le vibrato ample de Sharon Bezaly ... L'Andante du K.298, l'un des plus beaux thèmes de Mozart, prend les accents d'une douce confidence avant que les variations ne viennent taquiner celui qui voudrait le prendre trop au sérieux: peut-être est-ce l'alto (quelle sonorité!), dont la variation inquiète semble trouver une réponse teintée d'ironie dans le trio du menuet. ... On retrouve avec le Quatuor en do majeur l'esprit radieux, pimpant, frémissant, du ré majeur: la flute chante, le violoncelle gambade, et tout semble nous sourire.... Dire que Sharon Bezaly donne à belle mélodie son phrasé idéal serait en dessous de la vérité: elle charme, cajole, s'amuse avec les notes... Et quand le ciel s'assombrit le temps des quatrième et cinquième variations, n'est-ce pas là pour mieux préparer l'ultime clin d'oeil de Mozart, cet allegro sur la pointe des pieds qui referme avec esprit ce disque léger comme une plume, qui nous semble aujourd'hui recaler la concurrence . (Serge Gregory)

 
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